Die PVS – Von Ärzten. Für Ärzte.

Kompetenz, die überzeugt

Die PVS steht für die transparente, nachvollziehbare und rechtlich einwandfreie Abrechnung privatärztlicher Leistungen. Als Marktführer in Deutschland bietet sie bundesweit die Erfahrung, das Know-how und die räumliche wie persönliche Nähe, um umfassenden Service in allen Belangen der Privatliquidation garantieren zu können.

Ärzte

Betriebliche Altersvorsorge lohnt – für das Helferinnenteam und den Arzt

Beschäftigte mit kleinen Gehältern und Teilzeitjobber haben es in punkto Altersvorsorge besonders schwer: Je niedriger das Gehalt ausfällt, desto weniger Geld bleibt für die private Vorsorge übrig. Das betrifft gerade auch das medizinische Fachpersonal. Arzthelferinnen / Medizinische Fachangestellte* sind besonders betroffen - einerseits wegen ihres vergleichsweise geringen Einkommens. Andererseits weil sie meist zur jüngeren Generation gehören...

Weiterlesen

Ärzte

„Skepsis bei der betriebswirtschaftlichen Kalkulation“

Quelle: https://www.aend.de/article/177611

Im Mai werden die Delegierten des Deutschen Ärztetages der Spitze der Bundesärztekammer (BÄK) grünes Licht für die Fertigstellung der neuen GOÄ geben – oder Einspruch erheben. Über den eingeschlagenen Weg zur neuen Gebührenordnung wird nach wie vor angeregt in der Ärzteschaft diskutiert. Wie blickt der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS) auf das Thema? Der änd sprach mit dem Geschäftsführer des Verbandes, Stefan Tilgner, über...

Weiterlesen

Mitglieder

Erfahrungsberichte von Mitgliedern

Neu bei der PVS im Jahr 2017: In einer Reihe von Themenpapieren informieren wir über aktuelle Herausforderungen der Privatliquidation für Ärzte. Zu jedem Thema berichten Mitglieder, warum sie sich für die PVS entschieden haben und welche Vorteile sie seither nicht mehr missen möchten. Den Anfang macht Dr. med. Jörg A. Rößler aus Dresden, der zum hochrelevanten Thema „Zeitliche Entlastung für Ärzte“ Auskunft gibt …

Weiterlesen

Ärzte

Aufklärung fremdsprachiger Patienten

Wegen der besonderen Aktualität dieser Frage widmet sich die folgende Betrachtung den besonderen Anforderungen an die Aufklärung fremdsprachiger Patienten, die das OLG Köln jüngst mit Urt. v. 9.12.2015, Az.: 5 U 184/14, konkretisiert hat: Früher herrschte die Ansicht vor, der Arzt müsse lediglich in deutscher Sprache aufklären. Heute geht die Rechtsprechung von einer Verpflichtung zu „muttersprachlicher“ Aufklärung aus. Obwohl dies in der Praxis...

Weiterlesen